EuGH stärkt Spielerrechte: Vorläufige Kontopfändung kann Rückzahlungsansprüche gegen Online-Glücksspielanbieter sichern.
EuGH stärkt Spielerrechte: Vorläufige Kontopfändung kann Rückzahlungsansprüche gegen Online-Glücksspielanbieter sichern.
Mit zwei Laptops und einer verbotenen Wett-App organisierte ein Berner illegale Sportwetten.
Der BGH verhandelt am 17. September 2026 ein Leitentscheidungsverfahren zur Rückzahlung von Verlusten bei unerlaubtem Online-Glücksspiel.
LG Aachen verurteilt PokerStars zur Rückzahlung von über 412.000 Euro Verlusten aus Online-Glücksspiel.
LG Bremen verurteilt ElectraWorks zur Rückzahlung von rund 194.000 Euro Verlusten aus Online-Glücksspiel.
LG Hanau verurteilt Tipico zur Rückzahlung von rund 22.000 Euro wegen fehlender Lizenz und Verstößen gegen Einzahlungslimits.
LG Frankfurt verurteilt bwin zur Rückzahlung von fast 61.000 Euro Verlusten aus Online-Glücksspiel und Sportwetten.
Wegen einer Reihe von Delikten stehen drei Männer zwischen 23 und 44 Jahren seit Mitte April vor dem Landgericht Leipzig.
Ein Mann klagte auf Rückzahlung seiner Verluste, blieb jedoch erfolglos. Der OGH hat diese Entscheidung nun bestätigt
OLG Bamberg bestätigt: Tipico muss einem Spieler rund 19.700 Euro Verluste aus Online-Sportwetten erstatten.
LG Konstanz spricht einem Spieler 16.600 Euro gegen PokerStars zu und stärkt Rückforderungen bei Online-Glücksspiel.
Generalanwalt Emiliou hält Maltas Bill 55 für unionswidrig und stärkt die Vollstreckung von Spielerurteilen in Malta.