LG Konstanz spricht einem Spieler 16.600 Euro gegen PokerStars zu und stärkt Rückforderungen bei Online-Glücksspiel.
LG Konstanz spricht einem Spieler 16.600 Euro gegen PokerStars zu und stärkt Rückforderungen bei Online-Glücksspiel.
Im aktuellen Wochenrückblick prägen EuGH-Verfahren, Lizenzfragen, Spielerschutzverstöße, Razzien und Millionen-Gewinne die Branche.
Generalanwalt Emiliou hält Maltas Bill 55 für unionswidrig und stärkt die Vollstreckung von Spielerurteilen in Malta.
Generalanwalt Emiliou hält die Wiener EuGH-Vorlage zu Spielerklagen für unzulässig und stellt das Verfahren infrage.
Rechtsanwalt Rolf Karpenstein kritisiert das EuGH-Urteil C-440/23, weil es aus seiner Sicht keine Klarheit für private Zweitlotterien schafft.
EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
EuGH stärkt Rückforderungen: Spieler können Verluste aus verbotenen Online-Casinospielen in Deutschland zurückverlangen.
Die Evaluierung 2026 entscheidet, ob Deutschlands Glücksspielregulierung verschärft, liberalisiert oder grundlegend neu ausgerichtet wird.
Oberlandesgericht Köln bestätigt: Tipico muss rund 25.600 Euro an einen Spieler zurückzahlen – Online-Glücksspiel war ohne Lizenz unzulässig.
Landgericht Düsseldorf verurteilt Interwetten zur Rückzahlung von rund 54.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.
EuGH-Verfahren C-530/24 (Tipico): Schlussanträge jetzt auf den 5. Februar 2026 terminiert – richtungsweisend für Online-Sportwetten-Klagen.
Legal vacuum, billion-dollar risk: The German gambling market ahead of the fateful year 2026. All ECJ cases, regulations, and strategy in detail.