Der Schwarzmarkt entscheidet, ob der Glücksspielstaatsvertrag 2026 als Erfolg gilt – denn nur ein starker legaler Markt ermöglicht wirksamen Spielerschutz.
Der Schwarzmarkt entscheidet, ob der Glücksspielstaatsvertrag 2026 als Erfolg gilt – denn nur ein starker legaler Markt ermöglicht wirksamen Spielerschutz.
LUGAS steuert Limits und Spieltempo – und entscheidet damit maßgeblich über Erfolg oder Scheitern der Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags 2026.
Petition fordert höhere Tischlimits im Online-Poker, um Spieler im legalen Markt zu halten und den Spielerschutz gezielt zu stärken.
Tipwin bekennt sich klar zum legalen Sportwettenmarkt in Deutschland und setzt konsequent auf lizenzierte Partner, Spielerschutz und Kanalisierung.
Die Kanalisierung zeigt, ob Spieler im legalen Markt bleiben – und entscheidet damit über Erfolg oder Scheitern der GlüStV-Evaluierung 2026.
Symposium Glücksspiel 2026 in Hohenheim: Seit über 20 Jahren diskutieren Aufsicht, Forschung und Praxis über Regulierung, Schwarzmarkt und Spielerschutz.
Die Evaluierung 2026 entscheidet, ob Deutschlands Glücksspielregulierung fortgeführt, reformiert oder grundlegend neu ausgerichtet wird.
Landgericht Offenburg verurteilt bet365 zur Rückzahlung von über 90.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.
Oberlandesgericht Köln bestätigt: Tipico muss rund 25.600 Euro an einen Spieler zurückzahlen – Online-Glücksspiel war ohne Lizenz unzulässig.
Landgericht Düsseldorf verurteilt Interwetten zur Rückzahlung von rund 54.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.
LG Berlin II: bwin-Spieler erhält 13.300 Euro zurück, da Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz illegal war.
Der CDU-Vorstoß in Mecklenburg-Vorpommern entfacht die Debatte neu: Wie verbindlich und nachhaltig finanzieren Länder Prävention und Spielerschutz aus Glücksspielerträgen?