OLG Bamberg bestätigt: Tipico muss einem Spieler rund 19.700 Euro Verluste aus Online-Sportwetten erstatten.
OLG Bamberg bestätigt: Tipico muss einem Spieler rund 19.700 Euro Verluste aus Online-Sportwetten erstatten.
LG Konstanz spricht einem Spieler 16.600 Euro gegen PokerStars zu und stärkt Rückforderungen bei Online-Glücksspiel.
Nach dem EuGH-Urteil C-440/23 zeigen mehrere ISA-GUIDE-Beiträge, wie unterschiedlich die Folgen für Spieler, Anbieter und Gerichte bewertet werden.
EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
EuGH stärkt Rückforderungen: Spieler können Verluste aus verbotenen Online-Casinospielen in Deutschland zurückverlangen.
PayPal akzeptiert Glücksspielzahlungen nur bei lizenzierten Anbietern – § 4 Abs. 1 S. 2 GlüStV sorgt für Sicherheit, Transparenz und mehr Vertrauen.
VGH Baden-Württemberg erklärt Rückforderungen von Corona-Soforthilfen für rechtswidrig: Erste Musterverfahren geben Unternehmen Hoffnung – doch betroffene Betriebe müssen weiterhin individuell Widerspruch einlegen.
Vor kurzem entschied der Oberste Gerichtshof (OGH), dass es nun möglich ist, nicht nur Verluste durch Glücksspiel bei in der EU lizenzierten Anbietern zurückzufordern, sondern dass auch Anbieter Gewinne der Spielenden einfordern dürfen.
Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat darüber zu entscheiden, ob ein Veranstalter von Sportwetten im Internet, der nicht über die nach dem Glücksspielstaatsvertrag 2012 erforderliche Konzession der zuständigen deutschen Behörde verfügte, die verlorenen Wetteinsätze eines Spielers erstatten muss.
Der BGH hatte am 22. Mai einen viel beachteten Hinweisbeschluss erlassen, in welchem das Gericht seine gegenwärtige Einschätzung zur Beurteilung von Spielerklagen gegen Sportwettanbieter mitgeteilt hat. Nach diesem Beschluss müssen Anbieter Spielern ihre Wettverluste, die sie unter Geltung des europarechtswidrigen Glücksspielstaatsvertrags 2012 erlitten haben, erstatten.
In den letzten Monaten haben sich insbesondere deliktische Schadenersatzklagen in Bezug auf Casinoverluste gegen nicht operative Gesellschaften gehäuft.
In der noch nicht veröffentlichten Entscheidung zu 1 Ob 176/22x hat der Oberste Gerichtshof ("OGH") der außerordentlichen Revision des Klägers nicht Folge gegeben.